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Berliner Akkordeon Quartett Dots

 

  • Fuga 9 – Astor Piazzolla (3:06)
  • Responso – Annibal Troilo (3:01)
  • Ballet Tango – Astor Piazzolla (12:55) 
  • Phrygisches Lied – Franziska Klimpel (5:15)
  • Präludium c-Moll, BWV 546 – J.S. Bach (5:48)
  • Asturias – Isaac Albèniz (5:50)
  • Tirupigazh – trad. indisch (6:27)
  • New York Tango – Richard Galliano (4:43)
  • French Touch – Richard Galliano (3:38)
  • Schwere Schritte, leise Stimmen – Christof Herzog (10:13)

 

Gesamtspielzeit 61:00

 

 

Tonträger – BAQ – Berliner Akkordeon Quartett

 

“… Spielerische Perfektion, musikalische Experimentierfreude und die Lust an der Musik zeichnen dieses Ensemble aus. Hören Sie selbst!”
(CD-Kritik im AKKORDEON MAGAZIN 06/2009)

 

Musik, die unter die Haut geht

 

“… Geboten wird ein spannender Hörspaziergang durch mehrere Jahrhunderte und Kontinente. […]
Präzise Feinabstimmungen und höchste Perfektion im Spiel verblüffen den Zuhörer und bieten Musikgenuss auf höchstem Niveau.
[…] verzaubert das BAQ mit orientalisch anmutenden Klängen. Tirupigazh … arrangiert von Franziska Klimpel. Mit ihr zeigt sich eine der Stärken der Damen des Quartetts: Sie komponieren, sie arrangieren und adaptieren Stücke, die mit dem Akkordeon gespielt, die ganze Schönheit des Instruments zum Vorschein bringen.”
(RUDOWER PRISMA Nr. 56, Juni 2010)

Dreimal Debüt-CDs: “Akkordeon pur – einfach, vierfach, fünffach”

 

„…Piazzolla selbst erfährt eine spielfreudige Hommage mit dem komplexen, rund 13minütigen Werk „Ballet Tango“, bei dem sich das Quartett als vorzüglich korrespondierendes, bestens eingespieltes Ensemble mit Verve und Furor präsentiert….

Und dann noch Richard Galliano mit zwei Klassikern: „New York Tango“ und „French Touch“. … seltener von Ensembles derart pulsierend, transparent und klangschön interpretiert wie hier vom BAQ. …

Die CD des Berliner Akkordeon Quartetts bereitet Freude – in mehrfacher Hinsicht. Das Repertoire umspannt entfernte Kontinente, die trotz einer ungewöhnlichen Weitschweifigkeit zu einer stimmigen, ausgewogenen und erfrischend neuartigen Klangwelt verdichtet werden. Das BAQ … musiziert frei und vor allem lebendig, so daß der Funke auch durch die Lautsprecher  beim Hörer zünden dürfte. …“

… Spielkultur, Professionalität und Facettenreichtum …

(Dr. Thomas Eickhoff, INTERMUSIK 12/2009)

 

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