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Akrobaten auf Knopfakkordeon
"... alles in allem ein abgerundetes Programm sehr guter Virtuosen."
(SCHWERINER VOLKSZEITUNG vom 20.07.2009)
Bachdenkmal-Konzert
Tango und Klappstuhl
"... Passend zum Veranstaltungsort gewählt ist Bachs Präludium
c-Moll, wobei die vier Knopfakkordeons treffend die klangliche Illusion einer Orgel erzeugen."
(LEIPZIGER VOLKSZEITUNG vom 15.07.2009)
Schwere Schritte, leise Stimmen
Akkordeon-Quartett überzeugte mit klanglicher Vielfalt
"... Ganz anders dagegen das extra von Christof Herzog für das Quartett geschriebene Stück 'Schwere Schritte, leise Stimmen'. Hier konnten die Musikerinnen ihrer Interpretationslust mit stampfenden Füßen, mit Klopfen und Kratzen am Instrument und sogar mit Gesang freien Lauf lassen. In dieser mal dramatisch, mal abstrakt klingenden Komposition waren immer wieder neue Stilelemente zusammengefügt, die die vier Künstlerinnen souverän und mit spürbarer Spielfreude meisterten. Das Publikum öffnete sich überrascht, bereitwillig und begeistert der modernen Musik. Es ließ das Quartett, wie es in Stolpe längst Tradition ist, nicht ohne zwei Zugaben ziehen."
(MÄRKISCHE ALLGEMEINE ZEITUNG vom 13.07.2009)
Neue Wege in der Akkordeonmusik
"... Die Musikerinnen Anja Dolak, Silke Lange, Yvonne Grünwald und Madlen Gritzka ließen ein Musikrepertoire erklingen, das verdeutlichte, wie sie sich musikalisch in allen Stilrichtungen perfekt bewegen. [...] Bei einer Komposition des Berliners Christoph Herzog speziell für das Berliner Akkordeonquartett zeigte sich so mancher Zuhörer gefordert von der sehr modernen Klangart der Musik. Das Publikum rückte in den Sitzen neugierig ein Stück vor, um nicht nur zu hören, sondern auch das Spiel zu beobachten. 'Schwere Schritte, leise Stimmen' symbolisierte die ganze Dramaturgie eines Theaterstückes oder eines spannenden Filmes. [...] Zudem entstand ... eine Stimmung, die das Publikum in ihren Bann zog. Erst nach langanhaltendem Applaus und mehreren Zugaben fand ein erlebnisreicher Konzertabend mit dem 'BAQ' seinen Ausklang."
(WALSRODER ZEITUNG vom 08.07.2009)
Ein Erlebnis für Augen und Ohren
Berliner Akkordeon Quartett in Waldmühle
"... Dabei präsentierten sie die Vielseitigkeit ihres Akkordeons mit großer Spielfreude. Wie viel Gefühl und musikalische Gewalt in ihrem Instrument liegen, brachten sie meisterhaft zum Ausdruck. [...] Das begeisterte Publikum spendete viel Beifall und ließ die Akkordeonistinnen nicht ohne Zugabe ihren Vortrag beenden."
(BÖHME-ZEITUNG vom 07.07.2009)
Weltmusikalische Spitzenklasse beim Perleberg-Festival
"... Das Berliner Akkordeon Quartett 'BAQ' wiederum bewies an vier Akkordeons hohe Virtuosität und Musikalität mit einem Programm von Piazzolla bis Bach."
(MÄRKISCHE ALLGEMEINE ZEITUNG vom 06.09.2008)
Musikalität auf hohem Niveau
"... Auch bei der jüngsten Premiere im Zyklus des diesjährigen Plauer Musiksommers war die Verpflichtung der vier jungen Damen vom Berliner Akkordeon Quartett ein absoluter Volltreffer für den Veranstalter. [...] Hier war jede für sich eine Solistin. Aber Harmonie, Zusammenspiel und Ausschöpfung der musikalischen Nuancierungen waren bei allen einfach Klasse."
(SCHWERINER VOLKSZEITUNG vom 22.08.2008)
Akkordeons jenseits aller Klischees
"... Bereits das erste Stück, eine Fuge von Astor Piazzolla, ließ aufhorchen. Eine hochsensible Darbietung mit feinsten klanglichen und rhythmischen Nuancen machte deutlich, was die Interpretinnen und ihre Instrumente zu leisten im Stande sind. Bachs Contrapunkt 1 aus der Sammlung 'Kunst der Fuge' brachte die klanglichen Potenzen des Instruments zu Tage, wenn es denn technisch und künstlerisch beherrscht wird. Bach selber hätte mit Sicherheit seine Freude daran gehabt. Die Interpretation kam durch die gekonnte Mischung der Klangfarben dem Klang der Orgel erstaunlich nahe."
(MÄRKISCHE ALLGEMEINE ZEITUNG vom 13.06.2008)
Kunstgenuss nicht nur für Kenner
"... Den Akkordeonspielerinnen gelang es trotz der niedrigen Temperatur im Raum mit Professionalität und Spiellust die Besucher zu begeistern."
(NORDKURIER vom 05.03.2008)
Tango, Klassik und jede Menge Aktuelles
"... Virtuos und ausdrucksstark interpretierten sie Musik verschiedenster Stilrichtungen. Dabei entlockten sie ihren Instrumenten Klänge, die manch Zuhörer wohl nicht mit dem Akkordeon verbunden hätte."
(EBERSWALDE-TV vom 03.03.2008)
Gefühl und musikalische Gewalt eines Akkordeons
"... Und bei Johann Pachelbels berühmtem 'Kanon und Gigue' zeigte das Quartett gekonnt, wie es frühe Barockmusik für ein Instrument adaptierte, das erst 1829 in Wien erfunden wurde. [...] Scheinbar spielerisch zogen Franziska Klimpel, Kirsten Müller, Silke Lange und Anja Dolak alle Register technischen Könnens und meisterten selbst die wildesten Tastenläufe und sperrigsten Akkordeonsprünge problemlos."
(AUGSBURGER ALLGEMEINE vom 04.10.2007)
Die fabelhafte Welt des Akkordeons
"... Kein Hauch von Schifferklavier, Shantychor oder Kremserfahrt war an diesem Abend zu spüren, hier waren vier selbstbewusste, attraktive Damen angetreten, ihr Publikum durch die klangliche Vielfalt ihres Instruments zu begeistern. Sie taten es von den ersten Tönen an. [...]
Und mit einem Walzer entließ das Berliner Akkordeon Quartett seine beglückten Zuhörer an diesem Abend. Es spielte von Yann Tiersen 'La Valse d´Amelie' und konnte sicher sein, weit mehr als einhundert Zuhörer in die fabelhafte Welt des Akkordeons geführt zu haben."
(MÄRKISCHE ALLGEMEINE ZEITUNG vom 06.08.2007)
Genuss für Ohren und Augen
"... 'South Indian Line' bot die Sicht der jungen Musikerinnen auf indische Tradition. Über langanhaltenden Klangflächen schwebten Melodiefetzen, flirrten und wirkten wie eine Improvisation. Klopfrhythmen setzten Akzente. Immer neue Wendungen entwickelten sich, wuchsen aus dem mit hoher Spielfreude aufwartenden Ensemble, dessen Ausstrahlung sehr vereinnahmte. Beeindruckend die Bachauswahl des Ensembles: [...] lyrisch singend oder heiter hingetupft und bewegend in der Durchführung [...]
Die Interpretinnen wirken authentisch, spielen sich Klangwelten zu, dass es zum Erlebnis wird, sie zu sehen und zu hören. [...] Dem Superapplaus folgte eine Ohrwurm-Walzer-Zugabe in Bestqualität."
(SÄCHSISCHE ZEITUNG vom 22.01.2007)